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Ein Film, der inspiriert

Caraba

Regie: Katharina Mihm Land: Deutschland Sprache: Deutsch Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Niederländisch und Arabisch Jahr: 2019 Länge: 89 min

Der fiktionale Kinofilm CaRabA zeigt eine Welt ohne Schulen. Fünf junge Menschen finden in dieser neuen Bildungslandschaft ihren ganz eigenen Weg.


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Film: Caraba

Kurzbeschreibung des Films

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Junge steht vor Foodtruck
Caraba2 Quelle: Joshua Conens
Filmausschnitte mit Aufschrift Caraba
CARABA Plakat Quelle: Joshua Conens

Der fiktionale Kinofilm CaRabA zeigt eine Welt ohne Schulen. Fünf junge Menschen finden in dieser neuen Bildungslandschaft ihren ganz eigenen Weg. Phantasievoll untersucht der Coming-of-Age Film, wie das Leben selbst zum fortwährenden Bildungserlebnis wird. Der erste Spielfilm zur Zukunft der Bildung regt an, gemeinsam Visionen zu entwickeln. Die Ausgangsfrage ist: Wann und wo geschieht Bildung eigentlich?

 

„Der Film ist sicherlich ein wertvoller Beitrag, der Mut macht, dass da etwas geht, was wir bisher gar nicht im Blick hatten. Und es ist ja immer so, dass am Anfang einer großen Entwicklung und eines großen Veränderungsprozesses, erstmal ein Traum da sein muss, wie es anders gehen könnte.”

– Gerald Hüther (Neurobiologe und Bestseller-Autor)

 

„Die Frage, ob man so etwas wie eine Schule braucht um zu lernen, führt zu wunderbar absurden Situationen, in denen liebenswert schräge Figuren aufeinander treffen, die eigentlich keine bio-sozialen Schnittmengen haben. Dies geschieht in stark atmosphärischen Bildern einer inspirierten Kamera, Szenenbild und Kostüm tun das Ihre und die Menschen vor der Kamera, ob alt oder jung, sind wirklich Menschen und tun nicht nur so. Nicht zu vergessen die Musik: ich habe mich beim Mitspielen ertappt. Spielerisch wird die schulische Eintrichterung von Curriculum-Unwissen auf den Arm genommen, ohne dass man je den Eindruck hat, einem Lehrfilm beizuwohnen.“

– Jockel Tschiersch (Schauspieler & Autor)

 

„Ich empfinde die dem Film zugrundeliegende Idee als fruchtbare Provokation dazu, sich konkrete Biographien vorzustellen, die ohne Schul- und Bildungszwänge einen lichtvollen Weg in die Zukunft ermöglichen – was eigentlich für die meisten Berufe jahrhundertelang und bis vor kurzer Zeit geschah. Diese Provokation ist nämlich in einer Gegenwart notwendig, die endlich verstehen sollte, dass Vertrauen in das Ich allein, und nicht Institutionalisierung und bürokratisierte Professionalisierung unsrer Kultur eine authentische Zukunft schenken könnte.“

– Salvatore Lavecchia (Professor für Geschichte der Antiken Philosophie)

“Schon bevor ich eingeschult wurde, wollte ich nicht in die Schule gehen. Als ich 11 Jahre alt war, haben meine Eltern (beide Lehrer) endlich meine Ablehnung der Schule – nicht die Ablehnung von Bildung! – akzeptiert. Über diese Entscheidung bin ich noch heute froh und wünsche mir jeden Tag, dass jeder Mensch über seine Bildung selbst entscheiden kann. Ganz egal ob eine staatliche Schule, eine Demokratische Schule, eine Waldorfschule, Freilernen, Lernorte, Fernschule oder irgendwas dazwischen. Der Spielfilm Caraba ist für mich ein Versuch zu zeigen, wie das Leben und Bildung aussehen könnte, wenn wir unseren eigenen Interessen folgen. Ein wichtiger Beitrag zu einer überfälligen Diskussion.” 

– Malchus Kern (Unternehmer)

„Sehr ambitioniert, ebenso inspirierend, ermutigend und in der aktuellen Bildungsdebatte von eminenter Bedeutung – chapeau!“ 

– Heinz-Jürgen Rickert (Schulleiter und ehem. Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen Deutschland)

„Der Film CaRabA hat das Potential Menschen in Schulämtern, Behörden und der Politik einen grundlegenden Perspektivenwechsel auf Bildung zu ermöglichen. Denn wenn Menschen jeden Alters herausfinden und tun dürfen was sie begeistert, kann der Weg zu einer freien und friedlichen Menschheitsfamilie möglich werden.“

– Anke Caspar-Jürgens (Bildungsaktivistin und Autorin)

Bilder / Filmstills Caraba

Regie bei Caraba

Portrait von junger Frau mit halblangen braunen Haaren vor einer verschwommenen Häuserfront.
Katharina Mihm 2017 Quelle: Katharina Mihm

Katharina Mihm

Katharina Mihm (*1983) lebt als freie Autorin und Regisseurin in Berlin und Tulln a.d. Donau (Niederösterreich). Sie studierte Filmregie an der Universidad del Cine, Buenos Aires. Neben Texten für die Theater- und Opernbühne widmet Katharina Mihm sich primär dem Kinofilm. Seit der Gründung der Opak GbR fungiert sie auch als Produzentin.



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