Menü
Ein Film, der inspiriert

Frohes Schaffen

Regie: Konstantin Faigle Land: Deutschland Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch Untertitel: Deutsch Jahr: 2012 Länge: 94 min
IMDb Bewertung

Doku Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral


Jetzt ansehen

Einen eigenen Filmabend mit diesem Film organisieren

Du möchtest den Film „Frohes Schaffen“ anderen Menschen zeigen?

Wunderbar! Wir unterstützen Dich gerne bei allen weiteren Schritten. Teile uns einfach mit, was Du planst und wir setzen uns in Bewegung, damit Deine Veranstaltung ein voller Erfolg wird.



Film auswählen

Film: Frohes Schaffen

Kurzbeschreibung des Films

Seite teilen:
Mann liegt lächelnd und gemütlich auf der Toilette
FrohesSchaffen1 Quelle: WFilm
Poster in russischer Arbeiterästhetik. Mann in Uniform spielt Gitarre
Frohes Schaffen Quelle: WFilm

Nietzsche sagte schon: „wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“ Dass mit dieser Form der Knechtschaft nicht gebrochen wird sondern, im Gegenteil, sie gehuldigt und zelebriert wird, zeigt auf satirisch-spielerische Art und Weise Konstantin Faigle in seiner Doku-Fiktion FROHES SCHAFFEN – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral.

Burnout, unbezahlte Überstunden, Rente mit 67, Wochenendarbeit, die Arbeit ist die Sonne unseres Alltagsuniversums. Um sie dreht sich alles. Sie ist Sicherheit, Selbstbestätigung, Existenzberechtigung. Sie ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt die Doku FROHES SCHAFFEN diesen vergötterten Lebenssinn der Arbeit.

Auf dem Pfad einer Genese des Arbeitsbegriffs, begibt er sich in die heiligen Hallen alter Arbeiterstätte, spricht mit zahlreichen Soziologen und Philosophen und dekonstruiert den heutigen Arbeitsmarkt um auf unterhaltsame, humorvolle und auch tiefgründige Weise dem Mensch klarzumachen: wahres Glück liegt im Recht auf Faulheit.

 

Pressestimmen:

„Über ihr Schaffen definieren sich die meisten Menschen, beziehen sie ihr Selbstbewußtsein, Bestätigung und Sicherheitsgefühl. Doch was bleibt , wenn man keine Arbeit mehr hat?“ – Frankfurter Rundschau

„Durchleuchtet den „Heiligen Gral“ Arbeit humorvoll und erfrischend unkonventionell“ – Saarländischer Rundfunk

„Stellt euch vor es gibt Arbeit und niemand ginge hin.“ – FAZ

„Faigles Ziel ist von Anfang an klar definiert: Den Zuschauer in knapp 100 satirischen Minuten zu „bekehren“ vom Arbeitsgott abzulassen und den Müßiggang zu heiligen. Und das gelingt ihm auf eine amüsante und sehr unterhaltsame Art und Weise.“ – globe

 

Preise:

  • 34. Filmfestival Max Ophüls Preis 2013 – Wettbewerb Dokumentarfilm
  • 29. Kasseler Dokfest 2012 – Eröffnungsfilm

 

Bilder / Filmstills Frohes Schaffen

Regie bei Frohes Schaffen

Portrait von Konstantin Faigle mit Kappe und Kopfhörern
Faigle Konstantin 03 Quelle: W-Film

Konstantin Faigle

Konstantin Faigle (* 1971 in Sulz am Neckar; † 16. Juni 2016 in Köln) war ein deutscher Filmemacher und Dokumentarfilmer. 

Nach dem Abitur und Zivildienst absolvierte er ein Studium der Medientechnik an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Danach war er als freier Editor und Autor für einige Sendeanstalten tätig. Von 1999 bis 2002 absolvierte er ein Postgraduiertenstud...

Weiterlesen


Filme mit ähnlichen Themen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Webung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie akzeptieren unsere Cookies, wenn sie "Cookies zulassen" klicken und damit fortfahren diese Webseite zu nutzen.


Cookies erlauben Mehr zum Datenschutz